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Die Wasseraufbereitung in Pools besitzt ihren eigenen Jargon. Wir haben dieses Glossar erstellt, um Ihnen die am häufigsten gebrauchten Begriffe der Wasseraufbereitung in Schwimmbädern zu erklären. Zum Anzeigen der Begriffe bitte auf die unten stehenden Buchstaben klicken.
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A
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Agressives Wasser
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Saures und aus dem Gleichgewicht geratenes Wasser, das die Oberflächen, das Zubehör und die Rohre des Schwimmbads angreift und zerstört.
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Alaun
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Die Kalium-Aluminiumsulfat-Verbindung bewirkt, dass im Wasser (des Schwimmbads) schwebende Feststoffe filterbare Massen formen (ausflocken).
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Algen
Mikroskopische, pflanzliche ein- oder mehrzellige Lebewesen. Sie entwickeln sich Dank der Sonnenbestrahlung. Sie sind sowohl in der Pflanzenwelt als auch in der Luft, im Boden und im Wasser zu finden. Ihre mikroskopischen Sporen werden ständig mit dem Wind, durch Staub oder Regen etc. in den Pool eingebracht. Sie entwickeln sich schnell im Poolwasser, wenn sie der Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, und die Wassertemperatur über 4,44 °C (40 °F) liegt. Wenn sie nicht durch chemische Behandlung bekämpft werden, formen sie eine schleimige Masse, die sich über die gesamte Wasserfläche ausbreitet, und sehr unangenehme Gerüche verströmt. Sie können den normalen Filtervorgang stören, und erfordern eine erhebliche Steigerung der benötigten Chlormenge. Im Wasser befindliche Phosphate fördern ihre Entwicklung.
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Algizid
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Chemischer Wirkstoff, der zur Bekämpfung von Algen eingesetzt wird.
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Alkalinität
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Die Alkalinität entspricht der im Wasser enthaltenen Menge an Natriumhydrogencarbonaten, Carbonaten und Hydroxiden. Gemessen wird die Pufferkapazität (Grad der Resistenz gegen Schwankungen des pH-Werts) des Wassers.
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Ausfällung
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Ein durch chemische Reaktion aus einer Lösung ausgefällter Feststoff, der sich ablagert.
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Ausgeglichenes Wasser
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Wasser, dessen Werte bezüglich Kalkhärte, Gesamtalkalinität, pH und gelöster Feststoffe so liegen, dass es weder Ablagerungen noch Korrosion verursacht.
B
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Bakterien
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Unsichtbare einzellige Organismen verschiedener Formen, von denen einige Infektionen oder Krankheiten verursachen können.
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Basizität
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Die Eigenschaft, basisch (alkalisch) zu sein, im Gegensatz zu sauer; auf der pH-Skala liegen basische Werte oberhalb des neutralen pH-Wertes (7,0).
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Brom
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Ein Desinfektionsmittel, dessen Gebrauch dem des Chlors ähnlich ist.
C
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Chlor
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Unter den fünf Halogenen gehört Chlor (in verschiedenen Formen) zu den am häufigsten zur Wasserdesinfektion gebrauchten Elementen. Das Desinfektions-Element ist in den gebräuchlichen Granulaten, Tabletten und in gasförmigem Chlor enthalten.
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Chloramine
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Verbindungen, die durch die Reaktion von Chlor mit stickstoffhaltigen Verbindungen entstehen, die in Stoffen körperlichen Ursprungs wie z. B. Schweiß, Urin und Schuppen enthalten sind. Chloramine haben einen äußerst unangenehmen Chlorgeruch, und können Augen und Haut der Badenden reizen.
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Chlorblockade
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Der Begriff beschreibt eine Situation, in der das Chlor die vorhandenen Algen, Bakterien und organischen Substanzen nicht mehr ausreichend beseitigt. Diese Situation wird durch eine Überstabilisation hervorgerufen, d. h. durch eine zu große Menge an Cyanursäure.
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Chlorwasserstoffsäure (Salzsäure)
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Mit dieser wässrigen Lösung des Gases Chlorwasserstoff (HCI), können der pH-Wert und/oder die Gesamtalkalinität des Poolwassers gesenkt werden. Salzsäure wird auch für die Säurewaschung von Pools verwendet, um Spuren von Zement, Gips oder Spritzbeton zu entfernen. Sie ist nicht für die Aufbereitung von Poolwasser geeignet, da sie die Alkalinität angreift und das Wassergleichgewicht stört.
Cyanursäure
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Dieses chemische Produkt verhindert das durch die UV-Strahlung der Sonne verursachte Verdunsten von Chlor. Die Cyanursäure verringert den durch photochemische Reaktionen mit ultraviolettem Licht verursachten Chlorverlust, und gibt nach Bedarf Chlor frei. Sie stellt das wichtigste Element in der Zusammensetzung des stabilisierenden HTH-Produkts dar.
D
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Desinfektionsmittel
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Oberbegriff für eine Substanz, die als Klärmittel zur Bekämpfung von Algen und Bakterien, und für die Oxidation von organischen Schadstoffen eingesetzt wird. Chlorprodukte werden häufig als Desinfektionsmittel verwendet.
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Doppelkohlensaures Natron
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Siehe Natriumhydrogencarbonat.
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Dosierer
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Vorrichtung, die an der Umlaufleitung des Pools angebracht wird, und eine gleichmäßige und gesteuerte Versorgung mit Chlor gewährleistet; im allgemeinen über Chlortabletten.
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Dosierschwimmer
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Vorrichtung, die auf der Wasseroberfläche im Schwimmbecken schwimmt, und eine Dosis Chor (generell in Tablettenform) enthält, die sich über einen bestimmten Zeitraum hinweg im Wasser auflöst.
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DPD
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Diethyl-p-phenylendiamin. Reagenzmittel und Testmethode zur Bestimmung des freien Restchlors und des Gesamtgehalts an Chlor.
E
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Einstreuen
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Breitwürfiges Einstreuen von chemischen Produkten in Form von Granulat oder Pulver über die gesamte Wasseroberfläche.
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Erforderliche Chlormenge
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Die zur Entfernung von Algen, Bakterien und anderen Schadstoffen erforderliche Chlormenge im Poolwasser. Wenn die erforderliche Chlormenge erreicht ist, kann das Wasser als desinfiziert betrachtet werden, bis es wieder verunreinigt wird.
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Erforderliche Säuremenge
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Es handelt sich um die Menge an Säure, die benötigt wird, um den pH-Wert und die Gesamtalkalinität des Poolwassers auf ein korrektes Niveau zu senken.
F
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Filter
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Vorrichtung an der Poolwasser-Umlaufleitung, die schädliche Feststoffe abfängt, indem sie das Wasser durch ein filterndes Material leitet. Die am häufigsten eingesetzten Materialien sind Sand, Kieselgur oder auch Kartuschenfilter.
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Filtermaterial
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Material eines Filters, der Feststoffe ausfiltert, welche das Wasser trüb und schmutzig aussehen lassen.
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Flockungsmittel
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Enthält eine Substanz, die bewirkt, dass sich im Wasser schwebende Feststoffe zu filterbaren Massen zusammenlagern.
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Flüssigchlor
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Wässrige Lösung von Natriumhypochlorid. Wird gewöhnlich „Eau de Javel“ genannt. Im Restchlor macht es 3 bis 5 % (Eau de Javel für den Hausgebrauch), und 10 bis 15 % (Eau de Javel für Schwimmbäder oder industriellen Gebrauch) aus.
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Freies Restchlor
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(Wird auch „Restchlor" oder „verbleibendes Chlor“ genannt.) Die im Wasser verbleibende Menge aktiven Chlors, nachdem die zur Bekämpfung von Algen, Bakterien oder anderen Schadstoffen erforderliche Chlormenge hineingegeben wurde. Empfohlene Menge freien Chlors: 1.5 – 4.0 ppm. Mit dieser Menge ist Schutz gegen zusätzliche Schadstoffe gewährleistet, die mit dem Schwimmbadwasser in Berührung kommen könnten.
G
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Gesamtalkalinität
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Maß der gesamten im Wasser gelösten alkalischen Substanzen. Wenn die Gesamtalkalinität zu hoch ist, kann der pH-Wert nicht angepasst werden. Wenn sie hingegen zu niedrig ist, kann der pH-Wert großen (sehr unregelmäßigen) Schwankungen unterliegen.
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Gesamtchlor
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Anteil des im Poolwasser enthaltenen „freien“- und „kombinierten“ Chlors.
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Gesamter Feststoffgehalt
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Maß der gesamten im Wasser gelösten Feststoffe. Ein zu hoher Gehalt an Feststoffen macht das Wasser dunkel und gibt ihm einen schalen Salzgeschmack.
H
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Halogene
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Gruppe von fünf Elementen (Chlor, Brom, Jod, Fluor und Astat), von denen die ersten drei Aktivelemente und Bestandteil fast aller Desinfektionsmittel sind.
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Härte
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Menge von im Wasser gelöstem Kalzium und Magnesium. Bei hohen Werten wird das Wasser trüb und bildet Ablagerungen, während es bei niedrigen Werten die Elemente des Schwimmbads „angreift“. Die Kalkhärte wird verwendet, um das Wasser im Gleichgewicht zu halten.
I
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Isocyanurate
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Eine Gruppe von Chlorprodukten für Schwimmbäder, die sich Dank ihres Gehalts an Cyanursäure selbst stabilisieren. Sie sind in Tablettenform und als Granulat erhältlich.
K
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Kalk
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Ausfällung, die sich an Oberflächen ablagert, die mit Wasser in Berührung sind, wenn der pH-Wert, die Alkalinität und die Kalkhärte zu hoch sind.
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Kalkhärte
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Menge von im Wasser gelöstem Kalzium. Empfohlener Wert: 200 – 1 000 ppm.
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Kalziumchlorid
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Ein weißes lösliches Salz, das dazu verwendet wird, bei Bedarf die Kalkhärte des Schwimmbadwassers zu erhöhen.
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Kalziumhypochlorid
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Mittel zur Desinfektion oder zum Chloren ohne Stabilisator.
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Kieselgur
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Aus den Skeletten winziger Diatomeen (einzellige Organismen) gebildetes Filtermaterial.
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Klärmittel
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Chemisches Produkt, mit dem trübes Wasser wieder klar wird. Es verbindet die im Wasser schwebenden Teilchen zu größeren Flocken. Diese können sodann leichter in einem Filter aufgefangen werden.
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Kombiniertes Chlor
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„Gebundenes“ oder mit stickstoffhaltigen Verbindungen kombiniertes Chlor in Form von Chloraminen.
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Korrosives Wasser
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Wasser mit niedrigem pH-Wert (sauer), das die Rohre, das Zubehör und die Metallpumpen des Pools angreifen kann. Es kann ebenfalls Plastik angreifen, und die Augen reizen.
L
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Langelier-Index
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Siehe Sättigungsindex.
N
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Natriumhydrogenkarbonat (Natron)
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Alkalische Verbindung (NaHCO3), welche die Gesamtalkalinität erhöht. Nicht zum Erhöhen des pH-Werts verwenden!
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Natriumhydrogensulfat oder Natriumbisulfat
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Trockensäure (NaHS04). Bestandteil der Zusammensetzung von HTH pH Minus. Mit dieser Substanz können der pH-Wert und/oder die Gesamtalkalinität des Poolwassers gesenkt werden.
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Natriumkarbonat
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Sodaasche (Na2CO2). Ein Bestandteil der Zusammensetzung von HTH pH Plus. Erhöht den pH-Wert.
O
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OTO
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Orthotolidin. Farbloses Reagenzmittel, das auf Chlor reagiert, und eine Reihe Farbabstufungen von hellgelb bis dunkelorange produziert, welche die im Wasser enthaltene Chlormenge angeben. Kann nur zum Messen der Gesamtchlormenge verwendet werden.
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Oxidieren
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Entfernen von Feststoffen, Farben und schlechtem Geruch.
P
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pH
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Maß für die saure oder alkalische Reaktion von Schwimmbadwasser, mit einer Skala von 1 bis 14. Ein niedriger pH-Wert zeigt einen sauren Zustand an, der von den Badenden als unangenehm empfunden wird, und Schwimmbadelemente angreifen kann, die Gips oder Metall enthalten. Ein hoher pH-Wert hingegen zeigt einen basischen Zustand an, und führt dazu, dass das Wasser trüb wird und Ablagerungen erzeugt. Der für Schwimmbäder empfohlene pH-Wert liegt zwischen 7,0 und 7,6.
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pH Minus
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HTH-Markenname für Natriumhydrogensulfat (NaHS0, auch „Trockensäure“ genannt). Mit dieser Substanz können der pH-Wert und/oder die Gesamtalkalinität des Poolwassers gesenkt werden.
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pH Plus
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HTH-Markenname für Natriumcarbonat (Na2CO3 auch „Sodaasche“ genannt). Erhöht den pH-Wert.
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Phenolrot
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Ein auf pH-Schwankungen reagierender Farbstoff. Wird gelb wenn der pH sauer ist, rot-violett bei hohem pH, und orange bei neutralem pH-Wert.
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PPM
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Parts per million. Teile (Gewicht) eines chemischen Produkts oder eines Mineralsstoffs per Million Wasserteile.
Q
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Quats (quaternäre Verbindungen)
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Quaternäres Ammoniumsalz. Eine stickstoffhaltige organische Verbindung, die als Algizid und Desinfektionsmittel verwendet wird.
R
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Reinheit
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Zustand von aufbereitetem Wasser nach einer ordnungsgemäßen Desinfektions-Behandlung zum Entfernen von schädlichen Mikroorganismen, wie Algen und Bakterien.
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Restchloranteil
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Der Prozentsatz entspricht der in einem chemischen Produkt enthaltenen Gesamtchlormenge (Oxidationskapazität), im Vergleich zum elementaren (gasförmigen) Chlor, das 100 % Restchlor enthält.
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Restchlor
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Siehe „Freies Restchlor“
S
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Sättigungsindex
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Formel, welche die Zahlenwerte der fünf Wasser-Gleichgewichts-Faktoren zur Berechnung einer Indizzahl verwendet, mit welcher das Gleichgewicht von Schwimmbadwasser bestimmt und reguliert werden kann. Die fünf Faktoren sind der pH-Wert, die Temperatur, die Gesamtalkalinität, die Kalkhärte und die gelösten Gesamtstoffe. Ein Index-Resultat zwischen -0,5 und +0,5 entspricht einem guten Gleichgewicht.
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Säuregrad
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Man spricht von sauer (korrosiv) im Gegensatz zu alkalisch; auf der pH-Skala liegen Säuregrade unterhalb des neutralen pH-Wertes (7,0).
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Schockbehandlung
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Zugabe von Chlor in weitaus größeren Mengen als normalerweise üblich, um folgende, die Wasserqualität beeinträchtigende Elemente zu entfernen: Algen, Bakterien, Chloramine, verfärbtes Wasser, etc.
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Soda (Bikarbonat)
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Siehe Natriumhydrogencarbonat
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Sodaasche
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Siehe Natriumkarbonat.
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Sporen
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Winzige Vermehrungseinheiten vieler pflanzlicher Lebensformen, insbesondere der Algen.
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Stabilisator
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Siehe Cyanursäure. Vermindert die Chlorzehrung im Schwimmbadwasser durch die UV-Strahlung der Sonne. (Der HTH-Markenname für dieses Produkt ist HTH Stabilisator).
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Stabilisiertes Chlor
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Siehe Isocyanurate.
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Stabilisiertes Schwimmbad
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Ein mit Cyanursäure und stabilisiertem Chlor behandeltes Schwimmbad, um die Chlorzehrung durch UV-Strahlung der Sonne zu vermindern.
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Stoßchlorung
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Zugabe von einer Menge an Chlorprodukten in das Poolwasser, die dazu ausreicht, eventuell vorhandene Schadstoffverbindungen und das gesamte kombinierte Chlor zu entfernen. Generell stellt die hinzugefügte Chlormenge das Zehnfache der im Wasser befindlichen Menge kombinierten Chlors dar.
T
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TCCA
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Trichlorisocyanursäure. Es handelt sich um den in den Tabletten und in HTH GROSSE TABLETTE enthaltenen Wirkstoff. Siehe Isocyanurate.
U
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Überlaufrinne oder Skimmer
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Oberflächensieb, das an den Überlaufstellen des Schwimmbeckens zum Abfangen von Blättern und anderen schwimmenden Objekten dient. Es wird oft dazu verwendet, chemische Produkte, insbesondere in Tablettenform, in das Rückführungswasser einzubringen.
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Überstabilisierung
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Formung von Cyanursäure im Poolwasser, die gewöhnlich durch gleichzeitigen und intensiven Gebrauch von stabilisierten organischen Langzeit-Chlorprodukten und stabilisierten Stoßchlorungsprodukten hervorgerufen wird.
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Überwinterung
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Vorgehensweise, bei der das Wasser über den Winter im Becken belassen, und nicht abgelassen wird. Umfasst die chemische Behandlung des stehenden Wassers, sowie den physischen Schutz des Schwimmbeckens und der Ausstattungselemente vor Frost.
W
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Wasseranalyseset
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Mit dem Set können die für das Gleichgewicht des Schwimmbadwassers ausschlaggebenden Faktoren analysiert werden.
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Wasserenthärter
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Chemisches Produkt, das Kalzium oder Magnesium in Natrium oder Kalium umwandelt, um zu verhindern, dass diese Substanzen Spuren am und um den Pool herum hinterlassen. Es wird nicht als Beigabe zum Poolwasser empfohlen.
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Weiches Wasser
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Wasser mit niedrigem Mineralgehalt (Kalzium und Magnesium).
Z
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Zu viele gelöste Feststoffe
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Schwimmbadwasser mit einem hohen Anteil an gelösten Mineralstoffen. Ein hoher Anteil an gelösten Feststoffen kann dem Wasser einen „schalen“ oder „salzigen“ Geschmack, und ein dunkles oder „modriges“ Aussehen verleihen. Drei- bis fünf Jahre altes Wasser, und Wasser, dessen Anteil an Feststoffen 3 000 ppm übersteigt, muss gewechselt, oder mit frischem Wasser verdünnt werden.
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